HYPOCRISY
"LONG TIME, NO DEATH...EUROPE 2010"
Es grenzt schon fast an ein Wunder wie Peter Tägtren, der Mastermind von HYPOCRISY die Zeit findet, um zum einen als legendärer Produzent in seinen ABYSS STUDIOS zu arbeiten und zum anderen für seine beiden Bands PAIN und HYPOCRISY die Songs zu schreiben. “A Taste Of Extreme Divinity”, das neuste Album von HYPOCRISY, ist wahrscheinlich das ausgereifteste Album der Band. Die Kombination aus purem Death Metal und alles zermalmenden, langsamen Songs mit griffigen Melodien haben wir schon bei „Roswell 47“ geliebt – dieses Album reflektiert jedoch die gesamte Entwicklung von HYPOCRISY: Brutale Tracks wie “Valley Of The Damned“ oder “Hang Him High“ lassen das Herz jedes Death Metal-Fans höher schlagen, während bei “Weed Out The Weak“ die hektischsten Klänge der Hölle aus den Boxen schreien und bei “Solar Empire“ nie gehörte Gitarren-Harmonien erklingen. Schon vor dem letzten HYPOCRISY-Album “Virus“ stieß Drummer-Legende Horgh (vorher bei IMMORTAL) zur Band und sorgt seitdem dafür, dass sich jeder Song wie ein Schlag ins Gesicht anfühlt. Alles in allem: “A Taste Of Extreme Divinity” hat das Zeug zu einem echten Death Metal-Klassiker!
Das offizielle Geburtsjahr von HYPOCRISY datiert ins Jahr 1991 zurück, in dem die Band bei NUCLEAR BLAST unterschreiben und ihr Killer-Debüt “Penetralia” veröffentlichten. “Osculum Obscenum” und “The Fourth Dimension” waren die nächsten Meilensteine des extremen Death Metals und definierten den Status der Band, als eine der innovativsten und bemerkenswertesten Metal-Bands in Europa. Nach dem Album “Into The Abyss” veröffentlichten HYPOCRISY das, durch ein Fan-Votum zusammengestellte, Best Of-Album “10 Years Of Chaos And Confusion”. Das 2002 erschienene Album “Catch 22” definierte eine neue Klang-Dimension für die Band und läutete eine neue Ära für HYPOCRISY ein – Anleihen aus Progressive und Rock sorgten für einen moderneren Anstrich. Dieses Experiment endete mit dem Album “The Arrival”, bei dem sich HYPOCRISY wieder zu ihren Wurzeln zurückfanden. 2005 verbreiteten die Schweden mit “Virus” einen Erreger, der die Richtung für das aktuelle Album “A Taste Of Extreme Divinity” vorgab: Todesbrutal, groovig und schnell wie der Teufel!
Am 09.02.2010 in der Garage/Saarbrücken, unterstützt von HATESPHERE (Thrash-/Death Metal aus Dänemark).
Einlass ist 19:00 Uhr, Karten bei allen bekannten VVK-Stellen und unter www.saarevent.com
Di 9.02.2010 TICKETS [21.85€]
Website: http://www.hypocrisy.tv/
http://www.garage-sb.de